Teil eines Werkes 
2. Bd. (1855)
Entstehung
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Ca⸗ Sie doch zu einem Entſchluſſe, das heißt, ziehen Sie doch

Be⸗ Ihren Schlafrock wieder an. Sie haben Ihren Dienern

num guch einige Befehle zu ertheilen und ich hoffe, daß Sie da

ein⸗ mit nicht zögern werden, damit wir nicht ein ganz kaltge⸗ wordenes Souper zu uns zu nehmen brauchen.

offeDas iſt wahr, das könnte leicht der Fall ſein, ent⸗

gegnete der Baron mit uͤnſicherer Stimme.

Mein Herr Baron ertheilen Sie doch die ange⸗

er⸗ meſſenen Befehle. In der That, man ſollte meinen, Ihr iſt Verſtand wäre vom Schlage getroffen worden!

erSie haben Recht, mein Herr, ja. Alſo Sie glauben, daß ich einige Befehle zu ertheilen habe? Ich verſtand nicht ſ recht

en* 5 1.Nun wohlan, ich werde mich erklären. Laſſen Sie meinen Wagen ausſpannen. Sie haben einen kleinen Stall e neben dem Garten ich will nicht, daß meine Pferde ſich erkälten.

er⸗

In der That, wie es ſcheint, kennen Sie vollkommen

2 alle Einzelnheiten dieſes Hauſes, nicht wahr 2. fragte der

6 Baron, indem er ſein ſtieres Auge auf das Geſicht des Fremden heftete.

iGanz recht, Berr Baron, aber Sie verlieren da ganz ohne Noth viel koſtbare Zeit. Das Souper wird

kalt und wenn Sie nicht die nöthigen Befehle geben wol⸗

6 len, ſo werde ich es thun.

6Man ſpanne ab und bringe die Pferde in

iNa endlich! Aber das genügt nicht! Höre, fuhr der

Cavalier zu dem Diener gewendet fort, welcher ſich eben anſchickte den Saal zu verlaſſen.Der Poſtillon ſoll mit Euch zu Abend eſſen und dann gebe man ihm eine Laterne und einen Mantel ſich zu bedecken, während er ſchlafen wird. Geht. 8 Dann wendete er ſich zu dem anderen Diener und