„Entſchuldigen Sie,“ murmelte Vampa,„ich irrte unter den Ruinen umher und wir ſind einander fehlgegan⸗ gen— das iſt Alles.“
„Nichtsdeſtoweniger aber ſchien es mir, als hätten Sie ſich nach dieſer Begegnung eben nicht geſehnt.“
„Gerade das Gegentheil, ich erwartete Sie mit großer Ungeduld, denn wie es ſcheint, ſind Sie damit einverſtan⸗ den, mir alle nothwendigen Aufſchlüſſe zu geben.“
„Wohlan, ich werde ſie Ihnen geben. Ich habe aus Ihrer Hand achttauſend Piaſter erhalten, um damit die Gunſt dieſes Schuftes, des Baron's Danglars, zu erkaufen. Er hat das Geld genommen, er wird Sie in ſune Hauſe empfangen und Ihnen mit aller möglichen Rückſicht begeg⸗ nen, wenn Sie Ihren wirklichen Namen verbergen. Dem⸗ zufolge können Sie bei Ihrem alten Gaſt, der Katakomben erſcheinen. Seine Tochter Eugenie ſoll ihm morgen einen Beſuch abſtatten.“
Der Bandit zuckte ſ zuſammen, als er dieſe letz⸗
ten Worte hörte.
Benedetto fuhr fort:
„Alſo ſind wir einverſtanden. Sie werden die Ent⸗ führung Eugenien's bewirken und den Preis für ihre Frei⸗ heit nach dem Vermögen berechnen, welches wir ihr beimeſ— ſen. Dann können wir unſere gegenſeitige Rechnung ab⸗ ſchließen, Herr Vampa.“
„Gut, gut,“ ſagte der Bandit nach einem Augenblicke des Nachdenkens, während deſſen Benedetto keine ſeiner Be⸗
nach dem Hauſe des Baron's auf den Weg machen, aber vorher muß ich Peppino noch einige Befehle übermitteln, was nur durch eine vertraute Perſon geſchehen kann.“ „Ganz recht.“ „Wollen Sie dieſen Auftrag iternehn?⸗ .„Warum nicht, wo werde ich Peppino treffen?“
wegungen aus den Augen verlor.„Gut, gut, ich werde mich
3 „In den Katakomben des heiligen Sebaſtian,“ antwortete
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