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Bauart des prachtvollen nun im Verfall begriffenen Gebäu— des erklärte.
Der Sohn Villefort's ſtieg die Eſtrade hinab, die ihn in die kaiſerliche Tribune geführt hatte und lenkte, indem er jene Gruppen vermied, ſeine Schritte mitten durch die Rui⸗ nen hindurch nach dem Theile, welchen man den Thiercircus nennt und der jetzt ganz öde zu ſein ſchien.
Dennoch bewog das Geräuſch von Tritten ihn ſtehen zu bleiben und er verbarg ſich in dem Schatten einer jener rieſigen Säulen, welche den berühmten Sims des Porticus tragen.
Bald erſchien den Augen Benedettv's ein Mann, in einen braunen Mantel gehüllt und von den matten Strahlen des Mondes beleuchtet. Dieſer Mann hielt ſeine Augen auf die rothe, flackernde Flamme einer der Fackeln der Ciceroni geheftet, die in nicht weiter Entfernung davon brannte.
„Sie iſt es!“ murmelte der Unbekannte, welcher mit
unruhigem Blick nicht aufhörte, den Bewegungen der Flamme
zu folgen.„Sie iſt es— dieſes Weib, welches ich nicht vergeſſen kann— nicht einen Augenblick! Wehe mir! wo⸗ hin wird noch dieſes wahnſinnige Gefühl mich treiben! O, Eugenie von Armilly)— Du mußt mein werden.“
„Das iſt Vampa,“ ſagte Benedetts bei ſich ſelbſt, in dem Augenblick, wo der Bandit, indem er ſich unruhig umſchauete, ſein Geſicht in der Richtung, wo Benedetto ſich 3 verſteckt hielt, den Strahlen des Mondes blosſtellte. 3
Das Licht der Fackel, welche in dieſem Theile der
Ruinen loderte, begann ſich dem Thiercircus zu nihern
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und Vampa ſchauderte unwillkürlich, indem er ſich der Säule näherte, hinter welcher Benedetto verborgen war.
n dieſem Augenblicke erſchienen an dem Eingange des Circu zwei Frauen unter dem Vortritt des nidlich en . Eicerone, welcher den Arm mit der Fackel ausſtreckte, deren Licht ſin S in die Tiefen des S


