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in ihrem Hauſe die vornehmſten Elegants des Bonlevards
Wuchs und ihr iſtekeat ſe 8
Erſtes Kapitel.
Man ſpekulirt auf's Steigen und auf's Fallen.
Das Unglück trifft uns, das Verhängniß drückt uns zu Boden, was kommt darauf an? Es wird deswegen nicht an Leuten fehlen, welche mit lächelndem Munde und ver⸗ gnügtem Herzen zu uns kommen, um uns ihre Freude theilen zu laſſen, ſo lange nur das Unglück den Zauber unſeres früheren Wohlſtandes nicht ſichtbar zerſtört hat.
Dieſer Zauber, dieſer trügeriſche Schein, aber auch dieſer allein, iſt es, der jenen glänzenden Schwarm zu uns lockt, den man„die ſchöne Welt“ nennt, der die Urſache iſt, daß wir nicht ganz von ihr verlaſſen werden, obſchon man weiß, daß ein unglückliches Schickſal auf uns laſtet.
Die Baroneſſe Danglars hatte das Haupt unter dieſe furchtbare Laſt beugen müſſen, und dennoch verſammelte ſie
de Gand. Sie hatte das Vergnügen, ihre vergoldeten Sa⸗ lons als diejenigen bezeichnen zu hören, wo man am beſten in ganz Paris zu empfangen und. zerſtreuen verſtehe. Demzufolge verſammelten ſich hier ſehr oft auf meh⸗ rere Stunden alle jene eleganten Ritter des grünen Tiſches, denen das Gold fortwährend eben ſo wenig zu fehlen ſcheint, als der Wille zu ſpielen. Daß man ſich um ihr Pri⸗ vatleben weiter nicht bekümmert, verſteht ſich von ſſ Der Stolz und Ehrgeiz der Baroneſſe?


