te r 8
ar er et
an en eit
, rie ine kte ets
ind
or⸗ zur und
rch ſo ets, ich⸗ die und zur
293
Die Einwohner der Stadt fanden ſich auch bald alle auf den Straßenz die Einen ſtanden in Gruppen beiſammen, die Andern liefen verworren dahin und dorthin.
Conſcience und Mariette waren nicht unempfindlich für dieſe Nachricht. Mariette bat Conſcience, in Villers⸗ Cotterets zu bleiben, bis der Mann durchkäme, den ſie ſo ſehr zu ſehen wünſchte, weil ſie Conſcience und Baſtien ſo viel von ihm hatte ſprechen hören.
Conſcience willigte gern ein, und es wurde verab⸗ redet, nachdem ſie ihre doppelte Erklärung auf der Mairie und in der Kirche gemacht hätten, ſich vor die Thüre des Poſthauſes zu ſtellen, wo der kaiſerliche Wagen natürlich einen Halt machen würde, um die Pferde zu wechſeln.
um Mittag waren die jungen Leute frei und nah⸗ men ihren Platz unter der Menge vor der Thüre des Poſtmeiſters.
Das Gerücht von der Durchreiſe des Kaiſers hatte ſich in den umliegenden Dörfern verbreitet, und man lief von allen Seiten herbei, um den Mann des Schickſals zu ſehen.
Gegen eilf Uhr erſchien Baſtien ganz athemlos. Er hatte die große Neuigkeit zwanzig Minuten vorher er⸗ fahren; er hatte fünf Minuten gebraucht, um ſeine Hu⸗ ſarenuniform anzuziehen, ſeinen Säbel und ſeine Säbel⸗ taſche umzuſchnallen, und eine Viertelſtunde, um den Weg von Haramont nach der Stadt zurückzulegen.
„Ahl tauſend Donnerwetter,“ rief er,„ich komme noch zur rechten Zeit.“
Dann ſchaute er umher.
„Ah! Du da, Conſciencez ah! Du da, Mariette; ich hoffte wohl, Euch hier zu finden!“
„Du ſuchteſt uns alſo?“ fragte Conſcience.
„Ein wenig.“
„Und warum?“
„Du wirſt es erfahren... ich habe meine Ideen.“


