icht inen nzer
ſſen ent⸗ ück⸗ eine ber ees gen örte bei das eine wo en⸗ lter
der en: ls aſ⸗ en ei, er es, in im in n, r, in er er
7
für ihn einen ſowohl hinſichtlich des Umfangs, als des Farbenwechſels äußerſt angenehmen Horizont von Weizen, Flee und Reps bildete.
Mußte aber Conſcience abgehen und wurde er getödtet, und er, Vater Cadet, ſtarb, an wen fielen dieſe neun Morgen? eine Realität, der der Traum eine ſo herrliche Ausdehnung gab? an Madeleine, welche kinderlos ſtarb und bei ihrem Tode ihr Gut nicht vergrößert hinterließ; denn welche Vergrößerung konnte ein Weib allein bewir⸗ ken; und dann, ſollte ſie auch dieſes Gut vergrößern, wem würde die Vergrößerung nützen, da die Erbſchaft aus der Familie käme?
Richt als hätte Vater Cadet nie in ſeinem Leben einige Beſorgniß in Betreff deſſen gehabt, was er die Faulheit von Conſcience nannte; aber er wußte nicht genan, ob dieſe Faulheit, welche er dem jungen Menſchen zum Vorwurf machte, wirklich vorhanden war, und ob Conſcience nicht in den drei bis vier Stunden, die er arbeitete, mehr erzeugte, als er, Vater Cadet, an einem ganzen Tage. Er hatte an gewiſſen Tagen, wo er genöthigt war, ſich auf den Markt von Villers⸗Cotterets, von Crépy oder von Compisgne zu begeben, um Korn zu kaufen oder zu verkaufen, er hatte an dieſen Tagen Conſcience ſtatt ſeiner mit Pierrot und Langſam auf das Gut gehen ſehen, wenn hier geackert oder geeggt werden mußte, und am andern Tage hatte er den Boden ſo beſtellt gefunden, daß man nicht hätte glauben ſollen, er ſei nur einen einzigen Tag, ſondern er ſei zwei Tage, drei Tage bearbeitet worden. Da hatte ſich der Vater Cadet gewundert und Conſcience über die Urſachen der Geſchwindigkeit dieſer Arbeit gefragt, und Conſcience hatte einfach geantwortet: Ich habe dem Vieh geſungen und es hat gut gearbeitet.“ Und da Vater Cadet dieſe Antwort nicht begriff, obgleich er lange darüber nachdachte, ſo nahm er Conſcience eines Tages mit ſich auf das Feld, ſpannte den Ochſen und den Eſel an den Pflug, ſetzte ſich auf den Weichſtein und ſagte:


