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Es iſt nicht zu läugnen, ſo nahe das Glas den Lip⸗ pen des Huſaren war, es berührte ſeine Lippen nicht.
„Was ſagt Ihr da vor der Thüre?“ fragte er.
Einer von den jungen Leuten, welche das Loos ge⸗ zogen, trat in die Schenke ein und erwiederte:
„Conſeienee hat es verſpielt.“
„Das iſt Alles, Hoͤlle und Teufel!“ rief Baſtien, während er ſein Glas auf den Tiſch ſtellte.„Ich denke, das iſt genug. Es iſt ſogar zu viel,“ fügte er mit dü⸗ ſterer Miene bei,„denn es iſt das Unglück zweier Fa⸗ milien.“.
Und immer betrübter ſprach er:
„Die arme Mariette! wie wird ſie weinen!“
Dann ſtand er, ohne ſein halbvolles Glas anzurühren, ohne ſeine halbvolle Flaſche anzuſchauen, auf, verließ die Schenke, wandte ſich an die freudige Gruppe derjenigen, welche das Loos begünſtigt hatte, und fragte;
„Wo iſt der unglückliche Conſcienee?“
„Er kommt hinter uns.“
„Auf dem Fußpfade oder auf der Straße?“
„Auf dem Fußpfade.“
„Gut, ich will ihn tröſten, wenn es möglich iſt.“ Und er ging nach dem Ende des Dorfes⸗


