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und riſſen die Augen ganz verdutzt vor dem Einfall dieſer unerklärlichen Caravane weit auf.
Samuel war nicht mehr dabei. Er hatte ſich zur Nachhut begeben, um mit Julius zu plaudern.
Der Stuvent, der voranmarſchirte, wandte ſich an den erſten Bauern:
„Hollah! Bauer, was für ein Dorf iſt das?“
„Es iſt Landeck.“
Alsbald erhob ſich ein Schrei aus Aller Mund:
„Hollah! Hurrah! Hopſaſa! Burſche, Füchſe und
Finken, halt! hier iſt Landeck!“
Dann waren es tauſend verſchiedene Ausrufungen.
„Gegrüßet ſeiſt du, Landeck!“ „Mons Aventinus von unſerem Univerſitäts⸗Rom, gegrüßet ſeiſt du!“
„Abſcheulicher Neſterhaufen, gegrüßet ſeiſt Du!“
„Gegrüßet ſeiſt du! fortan hiſtoriſcher Flecken, herr⸗ liches Dorf, unſterbliches Loch!“
Trichter ſagte zu Freßwanſt:
„Ich habe Durſt!“
Ein Fink ging auf einen Ackerknecht zu und rief ihm;
„He! Philiſter! Bauer! Eingeborner dieſer Gegend!
Schein von einem Menſchen, der Du mich mit Deinen Fiſchaugen anſchauſt, haſt Du, was man an Verſtand braucht, um mir zu erklären, wo das Wirthshaus zum Raben iſt?“
„Es gibt in Landeck kein Wirthshaus zum Raben,“ antwortete der Bauer erſtaunt.
„Das Wirthshaus zum goldnen Löwen alſo.“
„Es gibt kein Wirthshaus zum goldenen Löwen in Landeck.“
„Kurz das beſte Wirthshaus Deines Ortes, Simpel.“
„Es gibt in Landeck gar kein Wirthshäus.“
Auf dieſe Antwort erfolgte ein Schrei der Entrüſtung unter den Studenten.


