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Teufels wird mir ſagen, wie man dieſes große Loch nennt.“
„Das Höllenloch!“ antwortete von der andern Seite des Abgrunds eine klare, ernſte Stimme.
„Wer antwortet mir dort?“ rief Samuel mit Erſtau⸗ nen, wenn nicht mit Schrecken,„ich ſehe Niemand.“
Ein neuer Blitz glänzte am Himmel, und am Nande der entgegengeſetzten Seite der Schlucht erblickten die zwei jungen Leute eine ſeltſame Erſcheinung.
Was dieſe Erſcheinung war.
Ein junges Mädchen, aufrecht ſtehend, die Haare zerſtreut, die Arme und die Beine nackt, mit einer ſchwar⸗ zen, durch den Wind aufgeblaſenen, über ihrem Kopfe ſich rundenden Regenkappe, mit einem kurzen Rock von röthlicher Farbe, noch geröthet durch den Blitz, ſchön in einer ſeltſamen, wilden Schönheit, neben der jungen Per⸗ ſon ein gehoͤrntes Thier, das dieſe an einem Stricke hielt.
Das war die Viſion, die den jungen Leuten am an⸗ dern Rande des Höllenloches erſchien.
Der Blitz verſchwand und die Viſfon mit ihm.
„Haſt Du geſehen, Samuel?“ fragte Julius ziemlich wenig beruhigt.
„Bei Gott! geſehen und gehört.“
„Weißt Du, daß es, wenn es verſtändigen Men⸗ ſchen erlaubt wäre, an Hexen zu glauben, nur von uns abhinge, zu denken, wir haben eine geſehen?“
„Ich hoffe wohl, das iſt eine 1“ verſetzte Samuel. „Du haſt geſehen, daß ihr nichts fehlt, nicht einmal der
Se In jedem Fall iſt die Hexe hübſch. He! Kleine!“ rief er.


