Teil eines Werkes 
5.-8. Bdchn (1850)
Entstehung
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ſeine Reiſen nach Oſtindien vergeſſen, die nie anderswo, als in ſeiner Phantaſie beſtanden haben.

Wir gingen zu Bette nach dieſer Erklärung, die uns unendlich viel wahrſcheinlicher vorkam, als Alles, was uns der Vater Olifus erzählt hatte.

Am andern Morgen verlangten wir ihn zu ſehen, um von ihm Abſchied zu nehmen, doch man ſagte uns, er ſei mit Tagesanbruch von hier weggegangen, um einen Reiſenden nach Stavorin zu führen.

So daß wir Monnikendam verließen, ohne zu wiſ⸗ ſen, wer uns belogen hatte, der zahnloſe Mund von Hlifus, oder der hübſche keuſche Mund ſeiner Tochter Margarethe.

Eines nahm uns jedoch gegen die ſchöne Wirthin zum guten Tropenmann ein: daß ſie am Abend nur durch Zeichen mit uns geſprochen hatte, während ſie ſpäter plötzlich Franzöſiſch ſprach, um uns die oben erwähnte Erklärung zu geben.

Es kommt den Perſonen zu, welche in Indien ge⸗ weſen ſind, zu beurtheilen, ob der Vater Olifus wirk⸗ lich die von ihm beſchriebenen und nach ihm wiederum von uns geſchilderten Länder geſehen hat, oder ob ihm ganz einfach Madagascar, Ceylon, Negombo, Goa, Cal⸗ cutta, Manilla und Bidondo vom Irrenhauſe zu Horn aus zu Geſichte gekommen ſind.

Ende der zweiten Abtheilung.

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