Teil eines Werkes 
1.-4. Bdchn (1850)
Entstehung
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„Antwortet: Namen und Vornamen?“ m „Pierre Jacquemin.“ er „Euer Alter?“ m „Ein und vierzig Jahre.“ „Euer Wohnort?“ „Sie kennen ihn, da Sie hier ſind.“ a „Gleichviel, das Geſetz will, daß Ihr auf dieſe w Frage antwortet.“ ol „Impaſſe des Sergents.“ K „Euer Gewerbe?“ ei „Steinbrecher.“ ke „Ihr, bekennt Euch als⸗Urheber des Verbrechens?“ ſte „d. 1 „Sagt uns die Urſache, die es Euch hat begehen laſſen, und die Umſtände, unter denen es begangen ſp worden iſt.“ ₰ „Die Urſache, die es mich hat begehen laſſen, das ſti iſt unnöthig,“ erwiederte Jacquemin;„es iſt ein Ge⸗„Fe heimniß, das zwiſchen mir und der, welche dort liegt, in bleiben wird.“ da

„Es gibt aber keine Wirkung ohne Urſache.“

„Die Urſache, ich ſage Ihnen, Sie werden ſie nicht ich erfahren. Was aber die Umſtände betrifft, wie Sie es ſch nennen, wollen Sie dieſe kennen lernen?“

„Ja.“ un „Wohl! ich will ſie Ihnen nennen. Arbeitet man ge

unter der Erde, wie wir arbeiten, in der Dunkelheit,

und man glaubt einen Grund zum Kummer zu haben, dri

ſehen Sie, da nagt man an ſeiner Seele und es kom⸗

men einem allerhand ſchlimme Gedanken.“ wi „Hoho!“ unterbrach ihn der Polizeicommiſſär.„Ihr ein

geſteht den Vorbedacht?“ „Ei! ich ſage Ihnen ja, daß ich Alles geſtehe, iſt per

das noch nicht genug?“ 3 ſah „Doch, ſprecht.“ Le „Wohl! der ſchlimme Gedanke, der mir kam, war

der, Jeanne zu tödten. Das heunruhigte meinen Ge W