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mit Vierecken und trocknete ſich ſeine von Schweiß triefende Stirne ab.
Man ging nach dem Impaſſe des Sergents.
Der Polizeicommiſſär und der Doctor ſchritten voranz dann folgten Jacquemin und die zwei Gen⸗ darmen.
Hinter ihnen kamen Herr Ledru und die zwei Män⸗ ner, welche gleichzeitig mit ihm an ſeiner Thüre erſchie⸗ nen waren.
Dann wälzte ſich die ganze Bevölkerung, mit der ich mich vermengt hatte, wie ein brauſender Strom nach.
Nachdem man eine Minute gegangen, gelangten wir zum Impaſſe des Sergents. Es war dies ein Gäßchen, das links von der Grande⸗Rue lag und ſich bis zu einem großen, verwilterten hölzernen Thor ab⸗ wärts ſenkte, welches, ſich zugleich durch zwei große Flügel und durch eine kleine aus einem der großen Flügel ausgeſchnittene Thüre öffnete.
Dieſe kleine Thüre hielt nur noch an einer Angel.
Beim erſten Anblick ſchien Alles ruhig in dieſem Hauſe; ein Roſenſtock blühte vor der Thüre, und bei dem Roſenſtock auf einer ſteinernen Bank wärmte ſich eine fette rothe Katze voll Seligkeit in der Sonne.
Als ſie alle dieſe Menſchen erſchaute, als ſie all dieſen Lärmen hörte, bekam ſie bange, entfloh und verſchwand durch das Luftloch eines Kellers.
Vor der von uns beſchriebenen Thüre blieb Jac⸗ quemin ſtehen.
Die Gendarmen wollten ihn nöthigen, einzutreten.
Er wandte ſich um und ſagte zum Maire: „Herr Ledru! Herr Ledru! Sie haben mir ver⸗ ſprochen, mich nicht zu verlaſſen.“
„Wohl! hier bin ich,“ antwortete der Maire.
„Ihren Arm, Ihren Arm!“
Und er wankte, als ob er dem Fallen nahe gewe⸗ ſen wäre.
Herr Ledru näherte ſich ihm, bedeutete den Gen⸗


