urtheilten Körper übrig blieb, ſich in
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„Allein.“
Dieſe Stimme ohne Betonung, kommen vernehmbar, hatte etwas Ei ein Echo aus einer andern Welt.
„Gehen Sie, meine Mutter,“ ſagte Roland,„Sie ſehen, daß Amelie mit mir allein ſprechen will.“
„O, mein Gott!“ murmelte Frau von Montrevel, „ſollte noch eine Hoffnung ſein?“
Obgleich dieſe Worte ganz leiſe ausge wurden, hörte ſie doch die Sterbende.
„Nein, meine Mutter,“ ſagte ſie;„Gott hat mir vergönnt, daß ich meinen Bruder wiederſehe; aber
dieſe Nacht werde ich vor Gott ſtehen.“ Frau von Montrevel ſtieß einen tiefen Seufzer aus. „Roland! Roland!“ machte ſie glauben, ſie ſei ſchon dort?“ Roland machte ein Zeichen, daß man ſie allein laſſe; Frau von Montrevel entfernte ſich mit dem kleinen Edouard.
Roland trat wieder ein, ſchloß die Thüre, und kam mit einem unausſprechlichen Gefühle der Rührung an das Bette Amelies zurück.
Ueber den ganzen Körper war ber chenartige Starrheit ergoſſen; der Athem hätte kaum einen Spiegel getrübt, ſo ſchwach war er, nur die Augen, übermäßig weit geöffnet, leuchteten, als wenn alles, was von Leben in dieſem vorzeitig ver⸗
ihnen concentrirt
aber doch voll⸗ ſiges; ſie ſchien
ſprochen
„„ſollte man nicht
eits eine lei⸗
hätte.
Roland hatte von jenem ſeltſamen Zuſtande
—
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fragt
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Mäde
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