Teil eines Werkes 
2. Bd. (1857)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

244

die Runden Michels, die dieſer gerade auf der ent⸗

gegengeſetzten Seite von derjenigen machte, wo ſie

ſie anfangs vermuthet.

Drei Tage nach den Ereigniſſen, welche wir ſo eben erzählt oder, um genauer zu berichten, in der Nacht, welche dem dritten Tage folgte, hätten die⸗ jenigen, welche nur zwei Fenſter im Schloſſe Noires fontaines erhellt zu ſehen gewöhnt waren, das heißt das Fenſter Amelies im erſten Stock, und das Fenſter Charlottens im dritten, mit Erſtaunen be⸗ merken können, daß von elf Uhr Abends bis Mitter⸗ nacht die vier Fenſter des erſten Stocks erleuchtet waren.

Freilich war jedes derſelben nur durch ein ein⸗ ziges Licht erleuchtet.

Man hätte weiter die Geſtalt eines jungen Mäd⸗ chens ſehen können, das durch den Vorhang die Blicke nach dem Dorfe Ceyzeriat gerichtet hatte.

Dieſes junge Mädchen war Amelie.

Amelie ſchien blaß, mit bang pochendem Herzen, ängſtlich ein Signal zu erwarten.

Nach Verfluß von einigen Minuten trocknete ſie die Stirne und athmete beinahe heiter.

Ein Feuer flammte in der Richtung empor, wo ſich ihr Blick verlor.

Augenblicklich ging ſie von einem Zimmer nach dem andern, löſchte ein Licht nach dem andern aus, und ließ nur das Eine brennen, das ſich in ihrem Zimmer befand.

Als wenn das Feuer nur dieſe Dunkelheit er⸗ wartet hätte, erloſch es ebenfalls.

—————

ber doc ode klei

kel

her die

Zit ſue ſie fiel get der ihr cke

na