Teil eines Werkes 
2. Bd. (1857)
Entstehung
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einen Augenblick nachzuſinnen und ſagte dann plötz⸗ lich:

„Roland ich gebe nicht nur meine Zuſtimmung zu der Verbindung Deiner Schweſter mit Lord Tann⸗ lay, ſondern ich wünſche ſie ſogar, Du verſtehſt, ich wünſche ſie.“

Und er legte auf jedes der drei Worte einen ſolchen Nachdruck, daß ſie für den, der den erſten Conſul kannte, nicht nur beſagen wollten, ich wünſche ſie, ſondern ich will ſie.

Dieſe Tyrannei war ſüß für Roland, er nahm ſie deßhalb auch mit innigem Danke auf.

XIV. Die beiden Signale.

Erzählen wir, was im Schloſſe Noires fontaines, drei Tage nach den Ereigniſſen in Paris, die wir ſo eben berichtet, vorgegangen.

Seitdem nach einander Roland, Frau von Montre⸗ vel und ihr Sohn, zuletzt Sir John nach Paris ab⸗ gereist waren, Roland um ſich zu ſeinem General zu begeben, Frau von Montrevel um Edouard nach dem College zu bringen, und Sir John um Roland ſeine Heirathsplane zu eröffnen, war Amelie allein mit Charlotten auf dem Schloſſe der Montrevel geblieben.

Wir ſagen allein, weil Michel und ſein Sohn Jacques nicht im Schloſſe ſelbſt, ſondern in einem Pavillon an dem Gitter wohnten, da Michel

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