Teil eines Werkes 
2. Bd. (1857)
Entstehung
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daß ihm niemand glaubt, wodurch er ohne Hinder⸗ niß zu ſeinem Ziele kommt.“

„Ich müßte alſo zu meinem Oheim ſagen, daß Sie den Frieden wollen?“

„Hier iſt der Brief, durch welchen ich ihn von Ihrem Könige verlange; er iſt ganz in dieſem Sinne dictirt, und um ſicher zu ſein, daß er in die Hände Seiner Majeſtät gelange, bitte ich den Neffen des Lord Greenville, mein Vote zu ſein.“

„Ihr Verlangen ſoll erfüllt werden, Citoyen, und wenn ich der Oheim wäre, ſtatt der Reffe, ſo würde ich zum Voraus verſprechen.“

„Wann können Sie gehen?“

„In einer Stunde werde ich fort ſein.“

„Sie haben mir vor Ihrer Abreiſe keinen Wunſch auszuſprechen?“

„Keinen. Jedenfalls wenn ich einen hätte, gebe

ſch meinem Freunde Roland unbeſchränkte Voll⸗

macht..

„Geben Sie mir die Hand, Mylord; es wird von guter Vorbedeutung ſein, da Sie England und ich Frankreich repräſentire.“

Sir John nahm die Ehre, welche ihm der erſte Conſul erwies, mit jener ſtrengen Gemeſſenheit an, welche zu gleicher Zeit ſeine Sympathie für Frank⸗ reich und ſeine Zurückhaltung im Intereſſe der Na⸗ tionalehre bethätigte.

Nachdem er Rolands Hand mit echt brüderlicher Liebe gedrückt, grüßte er noch einmal den erſten Conſul und ging.

rie folgte ihm mit dem Blicke, ſchien

Du

8, Jehn. II. 16