Teil eines Werkes 
2. Bd. (1857)
Entstehung
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Gut, machte Sir John,ſchlagen wir ihn ein.

Und langſam, aber mit einer bewundernswürdi⸗ gen Kraft der Fauſt, die auf einen, der Gymnaſtik vollkommen mächtigen Menſchen deutete, faßte der Engländer die Mauerkappe, legte ſich quer über und ließ ſich auf der andern Seite herab.

Roland folgte ihm mit der Behendigkeit eines Menſchen, der die Sache nicht zum erſten Male thut.

Beide ſtanden jetzt auf der andern Seite.

Die Verlaſſenheit des Ortes war am Tage noch ſichtbarer, als am Abend.

Das Gras war in die Gänge hineingewach⸗ ſen und ging bis an die Kniee; die Spaliere waren mit Reben überwachſen, welche ſo dicht waren, daß die Trauben unter dem Schatten der Blätter nicht zur Reife kommen konnten; an mehreren Orten war die Mauer ſtark beſchädigt und der Epheu, der mehr ein Paraſit, als ein Freund der Ruinen, begann ſich nach allen Seiten zu verbreiten.

Die Bäume, welche im Freien ſtanden, die Pflaumen⸗, Pfirſich⸗ und Aprikoſenbäume hatten mit der Kraft der Buchen und Eichen im Walde ge⸗ trieben, deren Höhe und Dicke ſie zu beneiden ſchie⸗ nen, und der Saft, den die zahlreichen und kräftigen Zweige und Aeſte abſorbirten, bot nur wenige und ſchlechte Früchte.

Zwei⸗ oder dreimal glaubten ſie aus der Bewe⸗ gung des Graſes vor ihnen ſchließen zu dürfen, daß die Natter, dieſer ſchleichende Gaſt der Einſamkeit,

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Dumas, Jehu. II.