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des erfahrenen Kriegers, der aller Wahrſcheinlichkeit nach die erſte Rolle ſpielen ſollte.
„Ihr zweifelt daran?“ fragte er mit der groͤßten
Ruhe und als Mann, der gewohnt iſt, mit Befürchtun⸗
gen, mit der Eitelkeit und dem Vorurtheile der Buͤrger zu
kämpfen.
„Wir zweifeln nicht daran, da Ihr es ſagt, gnädiger
Herr. Aber erlaubt, Hoheit, Euch zu ſagen.
„Sprecht.“
„Wenn dem ſo waͤre..“
„Nun?“
„Wuͤrden wir Nachricht davon haben.“
„Durch wen?“
„Durch unſere Marinekundſchafter.“
In dieſem Augenblicke trat ein Mann plump in den Saal und ging ehrerbietig einige Schritte halb auf den Bürgermeiſter, halb auf den Prinzen von Oranien zu.
„Ah, Du biſt es?“ ſagte der Buͤrgermeiſter.
„Ja, ich bin's, Herr Buͤrgermeiſter,“ antwortete der
Mann. „Es iſt der Mann, gnädiger Herr,“ ſagte der Buͤrger⸗ meiſter,„den wir auf Kundſchaft ausgeſandt haben.“
Bei den Worten„gnaͤdiger Herr“, welche nicht an den
Prinzen von Oranien gerichtet waren, machte der Kund⸗ ſchafter eine Bewegung der Ueberraſchung und Freude und trat raſch weiter vor, um den beſſer ſehen zu können, den man mit jenen Worten bezeichnete.
Der Neuangekommene war einer jener flamändiſchen
Seeleute, die unverkennbar ſind an dem dicken Kopf, den
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