Teil eines Werkes 
3. Bd. (1847)
Entstehung
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die Pferde vorfuͤhren wahrend ich meine Vorbereitungen beende.

Diana ging in ihre Wohnung hinauf, ſchnitt mit einem Dolche die Leinwand des Portraits aus dem Rahmen, rollte ſie zuſammen, wickelte einen ſeidenen Stoff daruͤber und legte die Rolle in den Reiſekaſten.

Der nun leere Rahmen ſchien noch beredter als ſonſt von den Schmerzen zu erzäͤhlen, die er vernommen hatte.

Das Zimmer hatte, nachdem das Portrait entfernt war, keine weitere Bedeutung und wurde ein ganz gewoͤhnliches.

Als Remy die beiden Kiſten zuſammen geſchnuͤrt hatte, blickte er noch einmal auf die Straße, um ſich zu uͤberzeu⸗ gen, daß Niemand außer den Leuten da ſei. Dann half er ſeiner bleichen Gebieterin auf das Pferd und ſagte leiſe zu ihr:

Ich glaube, dies Haus wird das letzte ſein, in wel⸗ chem wir ſo lange gewohnt haben.

Das vorletzte, Remy, ſagte die Dame mit eintoni⸗ ger Stimme.

Und welches waͤre das andere?

Das Grab, Remy.

Zwanzigſtes Kapitel. Was Franz von Frankreich, Herzog von Anjon und Brabant, Graf von Flandern in Flandern that. Jetzt muͤſſen die Leſer erlauben, daß wir den Koͤnig im Louvre, Heinrich von Navarra in Cahors, Chicot auf der