Teil eines Werkes 
3. Bd. (1847)
Entstehung
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Welt, wenn es in dieſer nicht geſchieht? Aber, Grandchamp, wir brauchen dieſes Haus nicht mehr.

Diana nahm aus einem Schranke ein Buͤndel Papier.

Hier ſind die Urkunden, welche das Eigenthum be⸗ gruͤnden. Vermiethet oder verkauft das Haus. Wenn Ihr binnen einem Monate keine Abmiether oder Kaͤufer gefun⸗ den habt, ſo ſchließt es ganz einfach zu und kehrt nach Me⸗ ridor zuruͤck.

Und wie theuer ſoll ich es verkaufen?

Wie Ihr wollt.

So bringe ich das Geld nach Meridor.

Behaltet das Geld für Euch, alter Grandchamp.

Wie, eine ſolche Summe?

Ja! Bin ich Euch dies fuͤr Euere treuen Dienſte nicht ſchuldig? Und habe ich nicht außer meinen Verbindlichkei⸗ ten auch die meines Vaters gegen Euch zu tilgen?

Aber ohne Contract, ohne Vollmacht kann ich nichts thun.

Er hat Recht, ſagte Remy.

So erdenkt ein Mittel, fiel Diana ein.

Das iſt ſehr einfach. Dieſes Haus iſt in meinem Na⸗ men gekauft worden; ich verſchenke es an Grandchamp und er wird es dann verkaufen konnen wie es ihm beliebt.

So thut das.

Remy nahm eine Feder und ſchrieb ſeine Schenkung unter den Verkaufscontract.

Nun lebt wohl, ſagte die Dame von Montſoreau zu Grandchamp, dem es ganz unbehaglich vorkam in dieſem Hauſe allein zu bleiben,lebt wohl, Grandchamp. Laßt