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auch die Andern in den Ruf
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lebe der Koͤnig! Da ſtimmten ein und Heinrich ſprach:
„Ich danke, ehrwuͤrdige Väter!“
Darauf fuhr der Wagen raſch an dem Kloſter voruber, das diesmal ſein Ziel hatte ſein ſollen. Die Herzogin in Bel⸗Esbat aber war auf die Knie niedergeſunken und be⸗ trachtete forſchend jedes Geſicht in dem hellen Fackellichte.
„Ah!“ rief ſie endlich, indem ſie einen der Reiter im Gefolge bezeichnete,„ſeht da, Mayneville!“
„Der junge Mann, der Bote des Herzogs von Mah⸗ enne im Dienſte des Koͤnigs!“ antwortete dieſer.
„Wir ſind verloren!“ fluͤſterte die Herzogin.
„Wir muͤſſen fliehen und ſogleich“, ſagte Mayneville; „der Valvis, der heute Sieger iſt, wird morgen ſeinen Sieg mißbrauchen.“
„Wird find verrathen worden“, rief die Herzogin noch⸗ mals aus,„durch den jungen Mann verrathen. Er wußte Alles.“
Der Koͤnig war unterdeß unter dem Thore St. Antvine
verſchwunden, das ſich vor ihm geoffnet und hinter ihm ge⸗
ſchloſſen hatte. ⸗


