Teil eines Werkes 
2. Bd. (1847)
Entstehung
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Minuten iſt die Sache an Lachapelle, Marteau, Brigard und Buſſy⸗Leclerc gemeldet und ſie werden für weitere Verbreitung ſorgen.

Zuerſt laſſet die beiden großen Männer umbringen, die wir an den Seiten des Wagens reiten ſahen. Wir koͤnnen dann den Vorfall ſo erzählen, wie es unſern Inter⸗ eſſen am guͤnſtigſten ſein wird.

Die armen Teufel umbringen? erwiederte Mayne⸗ ville.Glaubt Ihr, daß ihr Tod nothig ſei, Madame?

Loignac! Waͤre das ein Verluſt?

Er iſt ein tapferer Soldat.

Vom Gluͤck empor gehoben, wie der andere, der an der linken Seite des Wagens ritt, mit den gluͤhenden Augen und der ſchwarzen Farbe.

Gegen deſſen Tod hätte ich nichts einzuwenden; ich kenne ihn nicht. Uebrigens bin ich Euerer Meinung, Madame, daß er ein keineswegs einnehmendes Aeußere beſitzt.

Ihr überlaßt ihn mir alſo? fragte die Herzogin lächelnd.

Von Herzen gern.

Ich danke Euch.

Mein Gott, ich ſtreite nicht, Madame; was ich ſage, ſage ich immer Eueres Rufes wegen und um der Moralitat der Partei willen, welche wir vertreten.

Schon gut, Mayneville; man weiß, daß Ihr ein tu⸗ gendhafter Mann ſeid und man wird Euch ein Zeugniß daruͤber geben, wenn es nöthig werden ſollte. Ihr kommt bei der Sache gar nicht in das Spiel; ſie werden den Va⸗