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andern Seite des Wagens, nach Loignac, den die Gewoͤh⸗
. nung an ſolche Ehre gleichgiltig dafuͤr machte und als er erkannte, daß dieſer Mann mit ſeinem ruhigen Geſichte und ſeiner beſcheidenen militairiſchen Haltung ſchoͤner ausſah als er ſelbſt, ſo bemuͤhete ſich Sainte⸗Maline ſich zu mäßi⸗ gen, aber bald gaben gewiſſe Gedanken ſeiner Eitelkeit ihre ganze Entfaltung von neuem.
„Man ſieht mich, man betrachtet mich“, dachte er bei ſich,„und man fragt ſich: wer iſt der gluͤckliche Herr, wel⸗ cher den Koͤnig begleitet?“
Nach der Schnelligkeit, mit welcher man fuhr und welche die Befurchtung des Konigs gar nicht rechtfertigte, mußte das Glück Sainte⸗Maline's lange dauern, denn die Pferde Gliſabeth's, welche mit ſchwerem Geſchirr mit Silberverzierung und Poſamentirarbeiten belaſtet und in läſtige Stränge gefeſſelt waren, kamen nicht ſehr raſch auf dem Wege nach Vincennes weiter.
Aber als werde Sainte⸗Maline zu ſtolz, mäßigte etwas, gleich einer Andeutung bon oben, etwas namentlich für ihn ſehr Trauriges, ſeine Freude; er horte den Koͤnig den Namen Ernauton ausſprechen.
Der Konig nannte dieſen Namen in zwei oder drei Minuten zwei⸗ oder dreimal.
Man hätte Sainte⸗Maline jedesmal ſich buͤcken ſehen ſollen, als wolle er dieſes intereſſante Räthſel im Fluge erhaſchen.
Wie alles wirklich Intereſſante wurde aber auch dies Räthſel durch irgend etwas unterbrochen.
Der Koͤnig ließ einen Ausruf hören, den ihm der Ver⸗
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