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„Auf die ſchoͤne Zeit, von der wir eben ſprachen, Chi⸗ cot“, ſagte er,„aufunſere Abendeſſen in dem„Fuͤllhorne“!“
Ich glaubte, Du haͤtteſt das ganz vergeſſen.“
„Profaner, unter der Majeſtät meiner Stellung ſchlaͤft alles, aber ich bin ſonſt ganz derſelbe.“
Und Gorenflot ſtimmte trotz dem: Still! Still! Chicot's ein Lieblingslied an:
Wird der Eſel los und ledig
Und der Wein vom Propfen frei, Spitzt das Eſelein ſein Ohr
Und der Wein, der kommt hervor. Doch iſt nichts ſo toll und munter Wie der Monch beim Faß Burgunder.
„So ſchweig doch, Unglckſeliger!“ rief Chicot aus. „Wenn der Bruder Barromäus hereinkäme, muͤßte er glauben, wir hätten ſeit acht Tagen nicht gegeſſen und ge⸗ trunken.“
„Wenn Borromaus einträte, würde er mitfingen.“
„Das glaube ich nicht.“
„Ich ſage Dir...“„
„Daß Du ſchweigſt und auf meine Fragen antworteſt.“
„So rede.“
„Du läſſeſt mir ja keine Zeit dazu.— Dein Kloſter ſcheint in eine wahre Caſerne verwandelt zu ſein.“
„Ja, Freund, Du brauchſt das richtige Wort, eine wirkliche und wahrhafte Caſerne; am vorigen Donnerſtag, — war es Donnerſtag? Ja Donnerſtag.. Ich weiß wahr⸗ haftig nicht, ob es Donnerſtag war.“
„Donnerſtag oder Freitag, es kommt nicht darauf an.“
„Richtig, nur auf die Sache kommt's an. Alſo Don⸗


