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Zwanzig Jahre nachher. 11.-14. Bändchen
Entstehung
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zu machen; Comminges verließ die Spitze der Escorte und kam an den Wagen der Königin. Die Königin fragte dArtagnan mit dem Blick. DArtagnan ant⸗ wortete ihr in derſelben Sprache.

Geht vorwärts, ſagte die Königin.

Comminges ritt wieder an ſeinen Poſten. Man machte einen Anlauf und die lebendige Barriére wurde mit Gewalt durchbrochen.

Es erhob ſich aus der Menge einiges Gemurmel, das diesmal eben ſowohl an den König, als an ſeinen Miniſter gerichtet war.

Vorwärts! rief dArtagnan mit voller Stimme.

Vorwärts! wiederholte Porthos.

Aber es ergoſſen ſich nun, als hätte die Menge nur dieſe Kundgebung erwartet, um zu beginnen, alle feindſeligen Gefinnungen, welche dieſelbe in ſich ſchloß, auf einmal. Das Geſchrei:Nieder mit Mazarin! Tod dem Cardinal! erſcholl von allen Seiten.,

Zu gleicher Zeit wälzte ſich durch die Rues Gre⸗ nelle⸗Saint⸗Honoré und du Coq⸗Saint⸗Honoré eine doppelte Woge hervor, durchbrach das ſchwache Spa⸗ lier der Schweizer⸗Garden und trieb ſeinen ungeſtümen Wirbel bis zu den Beinen der Pferde von d'Artagnan und Porthos.

Dieſer neue Einbruch war gefährlicher als die andern, denn er beſtand aus bewaffneten Leuten, aus Menſchen, welche beſſer bewaffnet erſchienen, als es ge⸗ wöhnlich die Leute aus dem Volke in ſolchen Fällen find. Man ſah, daß dieſe letzte Bewegung nicht die Wirkung des Zufalls war, welcher eine gewiſſe An⸗ zahl von Unzufriedenen auf demſelben Punkte verei⸗ nigte, ſondern die Combination eines feindſeligen Gei⸗ ſtes, der einen Angriff organiſirt hatte.

Dieſe zwei Maſſen wurden jede von einem Chef angeführt. Der eine derſelben ſchien nicht dem Volke, ſondern der ehrenwerthen Körperſchaft der Bettler an⸗ zugehören, während man in dem andern, obgleich er