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will ihm wohl, er iſt jung, laſſen wir ihn mit dem jungen König ſich feftſtellen. Ach, entſchuldigt meine Schwäche, Madame: es kommt ein Augenblick, wo der in ſeinen Kindern wieder auflebt und jung wird.“
Die Herzogin lächelte halb zärtlich, halb ironiſch.
„Graf,“ ſagte ſie,„Ihr ſeid, ich muß es befürch⸗ ten, für die Partei des Hofes gewonnen. Habt Ihr nicht irgend ein blaues Band in Eurer Taſche?“
„Ja, Madame,“ ſprach Athos,„ich habe den Ho⸗ ſenbandorden, den mir der König Karl 1. einige Tage vor ſeinem Tod gegeben hat.“
Der Graf ſprach die Wahrheit. Er wußte nichts von der Bitte von Porthos, und es war ihm nicht be⸗ kannt, daß er noch einen andern Orden hatte, als dieſen.
„Vorwärts! man muß am Ende eine alte Frau werden,“ ſprach die Herzogin träumeriſch.
Athos nahm ihre Hand und küßte fie. Sie ſeufzte und ſchaute ihn an.
„Graf,“ ſagte ſie,„Bragelonne muß ein reizender Aufenthalt ſein. Ihr ſeid ein Mann von Geſchmack, Ihr müßt Waſſer, Wald, Blumen haben.“
Sie ſeufzte abermals und ſtützte ihren reizenden Kopf auf ihre coquettiſch zurückgebogene und nach Form n Weiße immer noch bewunderungswürdig hübſche Hand.
„Madame,“ erwiederte der Graf,„was ſagtet Ihr ſo eben? Nie habe ich Euch ſo jung, nie habe ich Euch ſo ſchön geſehen.“
Die Herzogin ſchüttelte den Kopf und ſprach
„Bleibt Herr von Bragelonne in Paris?“
„Was denkt Ihr davon?“ fragte Athos.
„Laßt ihn mir,“ verſetzte die Herzogin.
„Nein, Madame. Wenn Ihr die Geſchichte von Oedipus vergeſſen habt, ſo erinnere ich mich derſelben.“
„In der That, Graf, Ihr ſeid ſehr artig, und ich würde gern einen Monat in Bragelonne leben.“


