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Zwanzig Jahre nachher. 11.-14. Bändchen
Entstehung
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Ferner? Ferner, Madame?.

Ja.

Habt Ihr nicht noch einen vierten Gefährten?

Allerdings; den Grafen de la Fere.

Was verlangt er?

Er verlangt nichts.

Nichts?

Nein.

Es gibt auf der Welt einen Menſchen, der ver⸗ langen kann und nichts verlangt? Den Herrn Grafen de la Fere, Madame. Der Herr Graf de la Fere iſt kein Menſch.

Was iſt er denn?

Der Herr Graf de la Fere iſt ein Halbgott.

Hat er nicht einen Sohn, einen jungen Men⸗ ſchen, einen Verwandten, einen Neffen, deſſen Herr von Comminges als eines braven Jünglings bei mir

erwähnte, und der mit Herrn von Chatillon die Fah⸗

nen von Lens brachte? Er hat, wie Euere Majeſtät ſagt, einen Mündel,

der ſich Vicomte von Bragelonne nennt.

Wenn man dem jungen Menſchen ein Regiment gäbe, was würde ſein Vormund ſagen?

Er würde es vielleicht annehmen.

Vielleicht?

Ja, wenn Euere Majeſtät ihn ſelbſt bitten würde, es anzunehmen.

Das iſt ein ſeltſamer Mann. Wir werden uns die Sache überlegen und ihn vielleicht bitten. Seid Ihr zufrieden, mein Herr?

Ja, Euere Majeſtät. Aber Eines hat die Köni⸗

gin nicht unterzeichnet.

Was? Das Wichtigſte. Die Einwilligung in den Vertrag?