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Zwanzig Jahre nachher. 11.-14. Bändchen
Entstehung
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298 Atbos, der Niemands Angelegenheiten machen will, daß

nicht einmal die ſeinigen; mißtraut beſonders Porthos, hãän der, um dem Grafen zu gefallen, welchen er als die 3 Gottheit auf Erden betracktet, dieſem behülflich ſein wird, daß Mazarin entkommt, wenn Mazarin nur Le genug hat, um zu weinen oder Ritterlichkeit zu ſchl ielen. Aramis lächelte mit ſeinem feinen und zugleich nich entſchloſſenen Lächeln. Ang Seid unbeſorgt, erwiederte er,ich habe meine trei Bedingungen zu fiellen. Ich arbeite nicht für mich, verf ſondern für Andere, und mein kleiner Ehrgeiz ſoll ge⸗ ten ziemenden Ortes Früchte tragen. 3Gut, dachte dArtagnan,von dieſer Seite thoe kann ich ruhig ſein. gen g drückte Aramis die Hand und ging dann zu tin⸗ 3 orthos. Freund, ſagte er zu ihm,Ihr habt ſo viel Sr

mit mir gearbeitet, um unſer Glück zu bauen, daß erſe es in dem Augenblick, wo wir auf dem Punkte ſind, licht de Frucht unſerer Arbeit zu ernten, eine lächerliche Thortet von Euch wäre, wenn Ihr Euch von Aramis

beherrſchen ließet, deſſen Feinheit Ihr kennt, eine gein⸗ heit, die, unter uns geſagt, nicht immer von Selbſt⸗ die

ſucht frei iſt, oder von Athos, einem edeln, uneigen⸗ nützigen, aber lebensmüden Mann, der, da er nichts habe mehr für ſich ſelbſt wünſcht, nicht begreift, daß ein Oeſte Anderer Wünſche haben kann. Was würdet Ihr ſagen, zarin wenn der Eine oder der Andere von unſern zwei ſo bi Freunden Euch den Vorſchlag machte, Mazarin gehen zu laſſen? liebe

7Ich würde ſagen, wir hätten zu viel Unange⸗ Gefa nebmes gehabt, bis wir ihn bekommen, um ihn loszu⸗ Wort ſ laſſen. Bravo! Porthos; und Ihr hättet Recht, mein ihn Freund, denn mit ihm ließet Ihr Euere Baronie los, terſc 3 die Ihr in Eueren Händen haltet, abgeſehen davon, Wort