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mich 2. en.“
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Tiſch hinrollen, ſo geht die Nacht wie ein Traum vor⸗ über. Ihr liebt alſo das Spiel nicht?“
„Im Gegentheil.“
„Lanzknecht, zum Beiſpiel?“
„Ich liebe es um närriſch zu werden, und ſpielte
es beinahe jeden Abend in Frankreich.“
„Und ſeitdem Ihr in England ſeid?“
„Habe ich weder einen Würfelbecher, noch eine Karte in der Hand gehabt.“
„Ich beklage Euch,“ ſprach d'Artagnan mit einer Miene tiefen Mitleids.
„Hört!“ verſetzte der Engländer,„Ihr könntet etwas thun.“
„Was 24
„Morgen bin ich auf der Wache.“
„Bei Stuart?“
„Ja, bringt die Nacht bei mir zu.“
„Unmöglich.“
„Unmöglich?“
„Rein unmöglich.“
„Warum?“
„Jede Nacht mache ich eine Partie mit Herrn du Vollon; zuweilen gehen wir nicht zu Bette.. ſo ſpiel⸗ ten S ieſen Morgen noch, als es bereits Tag war.“
„Nun?“
„Er würde ſich zu ſehr langweilen, wenn ich nicht die Partie mit ihm machte.“
„Iſt er ein guter Spieler?“
„Ich habe ihn zwei tau'end Piſtolen verlieren und dabei kachen ſehen, daß die Thränen kamen.“
„Bringt ihn mit.“
„Wie kann ich dies? Unſere Gefangenen?“
„Ah! Teufel, das iſt wahr,“ ſprach der Offizier. „Doch laßt ſie durch Euere Lackeien bewachen.“
„Ja, damit ſie entfliehen!“ verſetzte d'Artagnan. „Ich werde mich wohl hüten.“


