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„Allerdings; ich kann ſogar ſagen, wir ſtehen in genauer Verbindung mit einander. Herr du Vallon und ich find mit ihm von Frankreich herübergekommen.“
„Es ſcheint, Ihr habt ihn lange in Boulogne warten laſſen.“
„Was wollt Ihr?“ entgegnete d'Artagnan, es ging mir wie Euch: ich hatte einen König zu be⸗ wachen.“
„Ah! ah!“ rief Groslow,„welchen König?“
„Den unſern, bei Gott!l den kleinen König Lud⸗ wig XIV.
Bei dieſen Worten nahm d»Artagnan den Hut ab, der Engländer that aus Höflichkeit daſſelbe.
„Und wie lange habt Ihr ihn bewacht?“
„Drei Nächte und, meiner Treue, ich werde mich dieſer drei Nächte ſtets mit Vergnügen erinnern.“
„Der junge König iſt alſo ſehr liebenswürdig?
„Der König? er ſchlief mit geſchloſſenen Fäuſten.“
„Was wollt Ihr alſo damit ſagen?“
„Ich will damit ſagen, daß meine Freunde, die Offiziere bei den Garden und Musketieren, mir Geſell⸗ ſchaft leiſteten und daß wir unſere Nächte mit Spie⸗ len und Trinken hinbrachten.“
„Ah! ja, das iſt wahr,“ verſetzte der Engländer mit einem Seufzer,„Ihr ſeid luſtige Kameraden, Ihr Franzoſen.“ ſeld Ihr nicht auch, wenn Ihr auf der Wache e
„Nie,“ ſprach der Engländer.
„Dann müßt Ihr viel Langweile haben, und ich beklage Euch.“
„Ich ſehe allerdings mit einem gewiſſen Schrecken die Reihe an mich kommen. Es währt verdammt lang, wenn man eink ganze Nacht wachen muß.“
„Ja, wenn man allein oder mit albernen Sol⸗ vaten wacht; wacht man aber mit einem luſtigen Ge⸗
ſellen und läßt das Gold und die Würfel über den*
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