Teil eines Werkes 
Zwanzig Jahre nachher : Fortsetzung der Drei Musketiere : 4.-6. Bändchen (1845) Vingt ans après
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27 ge⸗„und welcher iſt dies?“ fragte Anna von Oeſterreich. der„Der Eures Kranken,“ erwiederte der Abbé. Car⸗ Und Scarron wurde zum Kranken der Köni⸗ gute gin mit einer Penſion von 1500 Livres ernannt. da⸗ Von dieſem Augenblicke an führte Scarron, dem

öff⸗ ſeine Zukunft keine Sorgen mehr machte, ein luſtiges um⸗ Leben und verſpeiſte Kapital und Zins. man Eines Tags jedoch gab ihm ein Emiſſär des Car⸗ bei dinals zu verſtehen, er hätte Unrecht, den Herrn Coad⸗ amen jutor zu empfangen.

Ver⸗„uͤnd warum dies?“ fragte Scarron,„iſt es nicht

ihn ein Mann von Geburt?“

Kin⸗„Allerdings.“

higt,„Liebenswürdig?“

ent⸗„Unbeſtreitbar.“

vurde„Witzig?“

orfen.„Er hat leider nur zu viel Witz.“

te zu„Nun wohl,“ verſetzte Scarron,„warum ſoll ich Er einen ſolchen Mann nicht ferner ſehen?“

eiſig.„Weil er ſchlecht denkt.“

ihn,„Wirklich? und von wem?“.

ieder⸗„Vom Cardinal.“

„Wie!“ rief Scarron;„ich ſehe fortwährend Herrn annte Gileb Depréaur, und Ihr wollt', ich ſolle aufhören, er zu den Herrn Coadjutor zu ſehen, weil er ſchlecht von uszu⸗ einem Andern denkt? Unmöglich!“

rung, Hiemit endigte das Geſpräch, und Scarron ſah Dann aus Widerſpruchsgeiſt Herrn von Conti nur noch öſter. Geiſt An dem Morgen aber, zu welchem wir gelangt

Stuhl ſind, war der Verfalltag ſeiner vierteljährigen Penſion. ls er Scarron ſchickte ſeiner Gewohnheit gemäß durch ſeinen a vvn Bedienten den Empfangsſchein ab, um das betreffende ent⸗ Geld bei der Penſionskaſſe einziehen zu laſſen; aber Titel man antwortete ihm:

„Der Staat hätte kein Geld für den Herrn Abbé elchem Searron.“ on. Als der Lackei dieſe Antwort Searron brachte,