Teil eines Werkes 
Zwanzig Jahre nachher : Fortsetzung der Drei Musketiere : 4.-6. Bändchen (1845) Vingt ans après
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ſh⸗ von dem Marie Michon Gaſtfreundſchaft orderte.

Und dieſer Cavalier, dieſer Gaſt, dieſer Edel⸗ mann, der vor ihr ankam?

War ich, der Graf de la Fere, ſprach Athos aufſtehend und ſich ehrfurchtsvoll vor der Herzogin von Chevreuſe verbeugend.

Die Herzogin blieb einen Augenblick ganz verblüfft; dann fing ſie plötzlich an, laut zu lachen.

Ahi meiner Treue, ſagte ſie,das iſt drollig. Und dieſe tolle Marie Michon fand es beſſer, als ſie erwartet hatte. Setzt Euch, lieber Graf, und fahrt in Eurer Erzählung fort.

Nun bleibt mir nur noch übrig, mich anzuklagen, Madame. Ich ſagte Euch vorhin, daß ich ſelbſt in

einer dringenden Sendung reiſte. Schon bei Tages⸗

anbruch ging ich geränſchlos aus dem Zimmer und ließ meinen reizenden Lagergefährten ſchlafen.

In dem erſten Zimmer ſchlief ebenfalls, den Kopf auf einen Lehnſtuhl zurückgelegt, die Kammerfrau, in Allem ihrer Gebieterin wuͤrdig. Ihr hübſches Geſicht fiel mir auf, ich näherte mich ihr und erkannte die kleine Ketty, welche unſer Freund Aramis bei ihr unter⸗ gebracht hatte. So erfuhr ich, die ſchöne Reiſende wäre

Marie Michon, fiel Frau von Chevreuſe leb⸗ haft ein.

Marie Michon, verſetzte Athos.Ich verließ nun das Haus, ging in den Stall, fand mein Pferd geſattelt und meinen Bedienten bereit; wir reiſten ab.

Und Ihr ſeid nie mehr durch dieſes Dorf gekom⸗ men? fragte Frau von Chevreuſe.

Ein Zahr nachher, Maudame.

Nun?

Nun, ich wollte den guten Pfarrer wieder be⸗ ſuchen. Er war ſehr bekümmert wegen eines Ereig⸗ niſſes, das er nicht begreifen konnte. Er hatte acht

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