weshalb war er ſo verrückt, den
7
s auf mich abzufeuern? Mich traf die Kugel doch nicht, aber er *
lag im nächſten Moment in ſeinen ute, und es war meine
,, 4,— 5 Poe 31 A ee 2 nicht, daß auch das Mädchen ein Säbelhieb traf. Und das
für dieſes werthloſe Spielzeug? B M n ſich täuſchen
1
er ſ e. Nor 4 MärHanhe Woj einer Geberde der Verachtung den Myrther r
„die ihn zerpflückten, dann fuhr er i fort. n Marquis müſſen wir auch an's wieder das Wort,„was wir uns einmal vorge⸗ 3 muß auch ausgeführt werden.“ zog die buſchigen Brauen zuſammen und nden einen glühenden Blick zu. t damals der Erſte, der die Flucht ergriff“, ſagte er, „weun Ihr Stand gehalten hättet, wären wir mit den Mobilgarden raſch fertig geworden.“
„He, Deine lange Unterredung mit dem Marquis hat die Ge⸗ ſchichte verdorben“, rief der Stierkopf,„wir konnten nicht wiſſen, was Du mit ihm zu verhandeln hatteſt! Und der Kampf war nicht vor⸗ geſehen, wir wußten nicht, wie ſtark die Patrouille war—“
„Und da ließet Ihr mich im Stich.“
„Das war Deine eigene Schuld. Mit ſolchen Leuten unter⸗ handelt man nicht lange, man jagt ihnen eine Kugel durch den Schädel und räumt die Schränke aus. Soll es ihm nun geſchenkt ſein?“
„Bewahre!“— 3
„Gut, gehen wir ſogleich hin, friſche Fiſche, gute Fiſche!“
„Wir werden nicht eher etwas gegen ihn unternehmen, bis ich mit Allem fertig bin“, ſagte Dorman in drohendem Tone.„Wahr⸗ ſcheinlich werden wir damit warten bis zum Schluß.“
„Wie Dorman es befiehlt, ſo geſchieht es“, rief der Kleine in den Lärm hinein, der ſich nach dieſer Erklärung erhob.„Er iſt unſer Chef, wir haben ihm Gehorſam gelobt.“
„Hm, darf ein Chef auch Geſchäfte für ſich machen?“ fragte der Stierkopf boshaft.
„Wie meinſt Du das?“ erwiderte Dorman, ihn feſt anſchauend. „Beziehen dieſe Worte ſich auf mich?“.


