Teil eines Werkes 
2. Band (1872)
Entstehung
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hier der König und der Kronprinz.

t allei daß die d ze republikaniſche tauch die deuih lſten auf, di

in de bricht für die Arbei ter Sb⸗ goldene d Aei wird ſich ſelbſt regieren, die beſitzende Claſſ und der Wohlſtand wird in die Hütte

Sorge, Mangel und Elend wohnten. 20 fragte Erneſt.Ich kann's nicht Jarben; wo kein Reichthum iſt, da iſt auch keine Arbeit, und wo ein Verdienſt iſt, da ſtehen der Armuth alle Thüren offen. Werfen

ie das Geld mit vollen Häuden in die Hütten, und Sie werden erfahren, daß man es leichtſinnig vergeuden wird, ohne an den kom⸗ menden Tag zu denken. Und wenn das letzte Geldſtück verausgal iſt, dann haben die einſt ſo fleißigen Arbeiter die Luſt zur Arbeit verloren und es werden Vagabunden aus ihnen, ſo viele, daß die Zuchthäuſer ſie nicht alle faſſen können.

Sie verſtehen das nicht, und es wäre nutzlos, wollte ich Ihnen die ganze Organiſation der Arbeiter⸗Republik jetzt auseinanderſetzen, ſagte der Marquis.Sie urtheilen nach Ihrem ſchlichten Verſtande, der Ihnen wohl in der Ferne ein goldenes Ziel zeigt, aber Sie nicht die Wege erkennen läßt, die dahin führen. Ein anderes Mal will ich Ihnen das klar machen, mein Freund. Das Hauptquartier des Königs iſt noch nicht in Verſailles?

In Ferrières.

Ja, ja, wir werden alſo ſo lange warten müſſen. Sie urtheilen auch hierüber zu ſcharf, mein Beſter. Verſailles iſt bereit, ein Opfer zu brngen, weshalb ſollen wir dieſem edlen Vorhaben der braven Patrioten etwas in den Weg legen? Wie auch das Ende ſein mag, auf Paris kann man die Schuld nicht wälzen, und man wird gerne zufrieden ſein, wenn wir uns nur dem Frieden geneigt zeigen. Sie haben Ihre Aufgabe gelöſt, mein Braver, hier iſt der Lohn.

Der Marquis legte ein Tauſend⸗Francs⸗Billet auf den Tiſch⸗ welches Erneſt ohne Bedenken nahm.

Ich ſchulde Ihnen noch tauſend Francs, ſagte der Letztere,in dieſer ſchweren, unruhigen Zeit kann ich die Arbeit nicht fördern, wie ich es müßte and gerne möchte, der Waffendienſt nimmt viele Zeit in Anſpruch

inziehen, Glauben(

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