Teil eines Werkes 
1. Band (1871)
Entstehung
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griffen, als ſie deſſen indianiſche Anrede verſtändlich

gefunden hatte.

Eine junge Negerin, welche ſich gerade im Vor⸗ hof befand, trat vermittelnd dazwiſchen. Dieſe war des Franzöſiſchen kundig und begann in nicht unge⸗ wählten Ausdrücken:

Was ſuchen die Sennora hier in Eskobadi's

Schloß?

Unter dem Perſonal Deines Herrn befindet ſich ein Mann, den ich zu ſprechen wünſche, antwortete Mathilde.

Das wird nicht gehen ohne die Erlaubniß des Sennore, bemerkte die Negerin.Eskobadi ſchläft noch und wird vor einer Stunde nicht ſichtbar werden.

So will ich warten, entgegnete Mathilde.Gutes Kind, thu' mir die Freundlichkeit und mache mein An⸗ liegen dem Wächter begreiflich!

Die Schwarze wechſelte mit dem mürriſchen Wacht⸗ poſten einige Worte, worauf ſich dieſer zurückzog. 3

Wollen Sennora im Schatten jener Platanen Platz nehmen, wendete das Negermädchen ſich wieder an Mathilde.Es iſt heiß und die Sonne kann dem Kleinen ſchaden.

Mathilde fühlte ſich durch dieſe zarte Aufmerkſam⸗ keit auf ihren Maurizio höchſt angenehm berührt.Du