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„So mag denn das Weitere Ihrer Klugheit an⸗ vertraut bleiben! Meine Anweſenheit in Schachenbad könnte eher ſtören als nützen. Daher kehre ich jetzt in mein Hötel zurück. Sie wiſſen, wo ich zu treffen bin. Adieu!“ 3
Der Kupferfarbige wendete ſich mit dieſen Worten um und wollte gehen. Nach wenigen Schritten jedoch rief er zurück:
„Apropos! Wenn Gold nachhelfen kann,— meine Kaſſe hat noch Vorrath an blinkenden Dollars.“
„Ich werde nicht ermangeln“, erwiderte Julius kurz und lenkte dann auf den Weg ein, welchen ſie hergekommen waren. Der Kupferfarbige ſtieg die An⸗ höhe vollends hinan und verſchwand auf der nach Lindau führenden Straße.—
Während dieſer Unterredung hatte auch in Bad Schachen ein intereſſantes Geſpräch ſtattgefunden, deſſen Inhalt wir ſogleich erfahren werden. Als Julius auf der Terraſſe wieder anlangte, waren die Luſtſchiffer auf leichtem Kahne bereits hinter dem Hügelvorſprung von Allwind verſchwunden. Der ältliche Herr unter der ſchattenreichen Gartenlaube hatte ſich eben von Karl freundlich verabſchiedet und warf, ehe er um die Ecke des Gaſthauſes bog, dem eintretenden Julius einen Blick zu, der dieſen zwang, ſein Auge auf den Boden


