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geſtellt haben, um deſſen Pracht mich jeder Millionär und jeder Potentat der Welt beneiden ſoll.“
„Wie? auch Deine Wünſche knüpfen ſich an dieſen Hügel?“
„Wie Du hörſt!“
„Alſo weckt die Großartigkeit des hier ausgebreiteten Naturbildes in Dir eben dieſelben erhabenen Empfin⸗ dungen wie bei mir?“
„Nein“, erwiderte Julius noch unangenehmer grinſend.„In meinen Adern rollt kein einziger ſchwärmeriſcher Blutstropfen. Aber ich beſitze dennoch genug Schönheitsſinn, um den Werth dieſes Hügels begreifen zu können. Jetzt noch wäre er muthmaßlich um einen Spottpreis zu erwerben; gehörig herausge⸗ putzt, würde ſein natürlicher Reiz ſpäter zuverläſſig von reichen Schwärmern mit Gold aufgewogen.“
„Und deßhalb möchteſt Du die Scholle Erde, an die ſich ſchon ſeit Jahren mein Lebensideal knüpft, mir ſtreitig machen?“
„Warum nicht, wenn ich es vermag?“ antwortete Julius lachend.„Du haſt bereits vorhin von mir ge⸗ hört, daß ich die Menſchen für Geſchöpfe halte, die nur den angenehmen Empfindungen nachjagen. Ich ſelbſt mache davon keine Ausnahme und will mich auch nicht brüſten, beſſer zu ſein als mein Geſchlecht.“
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