ren eingeweiht,— ein Stück aus der Geſchichte, das nur zu ſehr mit den Diſteln der Fabel über⸗ wachſen iſt. Auch berechtigt ihn ſein warmer Eifer für die Sache des katholiſchen Glaubens zu einer Stelle unter den guten alten orthodoxen Chroni⸗ ſten, welche mit ſo frommer Herzenserhebung die vereinten Triumphe des Kreuzes und Schwertes beſchrieben. Es iſt daher ſehr zu beklagen, daß ſeine, in die Bibliotheken verſchiedener Klöſter nie⸗ dergelegten Handſchriften, während der letzten Krämpfe in Spanien, zerſtreut worden ſind, ſo daß ſich jetzt von ihnen nur noch abgeriſſene Bruchſtücke finden. Doch ſind dieſe zu koſtbar, um ſie in Vergeſſenheit gerathen zu laſſen, da ſte viele ſeltſame Thatſachen enthalten, welche bei keinem andern Geſchichtſchrei⸗ ber zu finden ſind. So werden denn in das bhier folgende Werk die Handſchriften des würdigen Bru⸗ ders Antonio aufgenommen werden, ſo oft ſie noch vollſtändig da ſind, oder man wird ſie durch Citate aus verſchiedenen Schriftſtellern, ſpaniſchen und ara⸗ biſchen, die dieſen Gegenſtand behandelt haben, er⸗ gänzen, erweitern, erklären und erweiſen. Die
Jahrgang
1
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