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ſorgung hinzu. Der Baron hatte eben der Trauer erwaͤhnt und ſie eilte nun mit Veronika dieſe ganz uͤberſehene Toilettenſache zu berathen.
Im Garten ging Angelika eine Strecke ſtill⸗ ſchweigend neben ihrem Stiefvater, bis ſie an eine ſchattige Stelle kamen. Hier blieb ſie ſte⸗ hen, faßte ſeine beiden Haͤnde, ſah ihm laͤchelnd in die Augen und ſagte: Warum, lieber Vater, ſprichſt Du denn dergleichen immer zu Veronika, wie eben beim Weggehen? Warum ſagſt Du es denn nicht mir? Ich weiß, daß Du nicht immer zufrieden mit der Mutter biſt, aber Du ſollteſt es lieber mir klagen. Veronika iſt Dir ja doch fremder, als ich es bin, wenn gleich Dein Stiefkind. Ich liebte ſonſt Veronika ſo ſehr, aber ſeit kurzem koͤnnt' ich ſie haſſen und
bin ihr manchmal recht gram. Thu's lieber
nicht mehr, Vaͤterchen! Du haſt mich gelehrt,
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