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mir doch ihre wunderlichen Traͤumereien immer noch lieber gefallen laſſen, als dieſe Jaͤhhaſt in Geldſachen!
Die Baronin war ſo vergnuͤgt uͤber ihres Mannes Zuſtimmung zu dem Seebad und uͤber die gluͤckliche Wendung, die es dadurch mit ihrem Traume zu nehmen verſprach, daß ſie ſich hoͤchſt freundlich und in ihrer Weiſe ſelbſt herzlich ge⸗ gen Veronika bezeigte. Bei der Leidenſchaft⸗ lichkeit, mit der ſie Alles betrieb, kam ihre Um⸗ gebung uͤberhaupt am beſten davon, wenn ihre Unruhe auf einen entfernten Gegenſtand fiel, fuͤr welchen ſie Theilnahme und Mitbethaͤtigung Anderer noͤthig hatte. Jetzt waren es die nie⸗ derlaͤndiſchen Angelegenheiten, die antwerpener Verlaſſenſchaft und das Seebad. Und zu dieſen handgreiflichen Intereſſen ſtimmten jetzt, ſo ſchoͤn es die Baronin nur wuͤnſchen konnte, die traͤu⸗ meriſchen Anliegen ihres muͤtterlichen Herzens. Fuͤr den Augenblick kam noch eine kleine Be⸗


