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Es ſollte ohne Verzug nach Antwerpen gereiſt werden; man wollte jeder Gefahr vor Verluſt, jedem Einſpruch in das Vermoͤgen mit Nach⸗ druck begegnen. Nun kam aber auch die Bade⸗ reiſe wieder zur Sprache. Dieſe ſollte uͤber die andere Angelegenheit doch nicht aufgegeben wer⸗ den. Nein, rief ſie aus, die Zukunft, die Be⸗ ſtimmung unſeres Kindes ſoll und darf nicht hintangeſetzt werden. Mein Traum ging aus⸗ druͤcklich auf ein Bad hin; es war ein un⸗ geſtuͤmes Waſſer dabei, wie ich auch geſtern er⸗ zaͤhlt habe. Sie hielt bei dieſer Erinnerung jaͤh inne, und rief dann, wie vor ihrem eignen Gedanken erſchrocken: Ach Gott— Seebad! Oſtende! Ei du mein Herr und Himmel! wie doch die Fuͤgungen zuſammentreffen! Erſt ein Traum und nun das unerwartete Ereigniß, das dieſem Traum eine Beſtimmung, eine Richtung gibt. Du laͤchelteſt geſtern ſo unglaͤubig, Guſtav, und


