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ſchlafen und war ungewoͤhnlich aufgeregt. Eine Stelle des Briefes war ihr in der Nacht erſt recht bedenklich aufgefallen. Ja, Sie muͤſſen kommen! hieß es darin. Ihre Gegenwart, gnaͤ⸗ dige Dame, wird Ihren leidenden und— ſchwa⸗ chen Sohn, Herrn Joachim de Landas, muͤn⸗ diger machen, als er iſt, und ihn hoffentlich gegen den Einfluß jener ehrwuͤrdigen Maͤnner ſchuͤtzen, die ihn uͤber die Beſtimmung eines ſo bedeutenden Vermoͤgens leichter irre zu machen, als ſeine Geſundheit herzuſtellen geeignet ſind.
Man uͤberlegte, was nur damit angedeutet ſein koͤnnte, rieth aber nur im Allgemeinen auf bedenkliche Einmiſchungen in die Vermoͤgensan⸗ gelegenheit des Hauſes. Veronika dachte an jeſuitiſche Abſichten der Prieſterpartei in Belgien; allein ſie huͤtete ſich, eine ſolche Aeußerung vor der heut ſo gereizten Baronin zu thun. Bei der Vorſtellung von Verluſten oder Bevorthei⸗ lungen gerieth die Baronin in den heftigſten Eifer.


