Jahrgang 
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mals gern von etwas Abſonderlichem im Leben, von hoͤhern Wahrheiten und Genüſſſen fuͤr aus⸗ erwaͤhlte Geiſter. Dort hoffte ich es zu finden. Es war im Maͤrz 1830 und die Juli⸗Revo⸗ lution gohr bereits in den Gemuͤthern. Auf der Ruͤckreiſe uͤber Bruͤſſel machte ich einen Abſtecher nach Antwerpen und wurde hier durch die Bekanntſchaft mit meiner jetzigen Frau laͤnger aufgehalten. Sie war an den reichen Banquier de Landas verheirathet, in der Pracht ihrer Schoͤnheit und ihres lebhaften Liebreizes. Sie kennen ſie. Damals war ſie etwas weniger ſtark, was ihrer Geſtalt zu Gute kam. Die blendende Fuͤlle der Schultern, die ſchoͤnen For⸗ men, die ſeltnen Farben des Angeſichts, die Glut der dunkeln, ſpaniſchen Augen, der Atlas⸗ ſchimmer des ſchwarzen Haares haben ſich noch wohl erhalten; aber all' Dies hatte vor zwoͤlf Jahren einen Duft, den auch das gluͤcklichſte Jahrzehent ſo nicht bewahren kann. Ach! und