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tige Zwiſchentraͤger bereits unterrichtet, weigerte
ſich nicht nur, ihn vor ſich zu laſſen, ſondern ſendete ihm auch das muͤndliche Gebot zu, ſich augenblicklich aus dem Schloſſe und deſſen Naͤhe zu entfernen, wenn er nicht als Empoͤrer er⸗ griffen und behandelt werden wolle. Vergebens ließ Nudolph nochmals um Gehoͤr bitten. Die⸗ ſelbe Antwort erfolgte, nur in noch ungnaͤdi⸗ gern Ausdruͤcken, und wollte Rudolph nicht Al⸗ les verderben, ſo mußte er ſich jetzt zuruͤckzie⸗ hen, einen guͤnſtigern Augenblick zur Erreichung ſeiner Abſichten zu erwarten; doch hatte er dazu faſt keine Hoffnung, da ſein Zweck nur erreicht werden konnte, wenn er in die Naͤhe des Mark⸗ grafen zu gelangen vermochte; dieſe aber mußte
er wegen Beruͤckſichtigung ſeiner eigenen Sicher⸗
heit ſorgfaͤltig meiden.
Deſto beſſer gelang es dem Arzte, ſeine Abſicht, wenigſtens zum Theil, zu erreichen.
Er wartete in einer, nahe bei dem Schloſſe


