Teil eines Werkes 
2. Theil (1832)
Entstehung
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allein hinreichend waren, die mannigfachſten, widerſtreitendſten Gefuͤhle in ſeinem Buſen zu erwecken.

Liebe Mutter, ſagte der Knabe, das

dunkelbraune Lockenkoͤpfchen traulich an die Mut⸗

ter ſchmiegend, und die muͤden Glieder gemaͤch⸗ lich auf dem weichen Raſen dehnend,dort in dem großen, prächtigen Schloſſe W wohnt unſer Vater?

Ja, mein Hugo, antwortete die Mut⸗ ter;dort wohnt er.

Sie ſchien noch etwas hinzuſetzen zu wol⸗ len, abes ſie unterdruckte es mit einem ſchmerz⸗ lichen Seufzer und der Knabe fuhr fort: Aber liebe Mutter, ſo. laß uns doch ei⸗ len, daß wir zu dem Vater kommen.

Das geht nicht, mein Kinderwiederte die Mutter und ſtreichelte ſchmeichelnd des Kna⸗ ben Wange.