Teil eines Werkes 
2. Theil (1832)
Entstehung
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Nach laͤngerm Hin⸗ und Herreden wurde beſchloſſen, daß Hernandez am folgenden Mor⸗ gen auf das Schloß gehen, um dort den Gra⸗ fen zu ſprechen und durch das Geſpraͤch auf ihn zu wirken ſuchen ſollte. Ruiz wollte heim⸗ lich nach dem Schiffe zuruͤckkehren, dem er und ſein Freund angehoͤrten und welches unfern von hier in einer ſichern Bucht vor Anker lag. Er wollte von dort eine hinreichende Anzahl Be⸗ waffneter herbeiholen, um den Burgvogt no thigen Falls mit Gewalt greifen zu koͤnnen; Sanchez ſollte in der Fiſcherhuͤtte verborgen blei⸗ ben, um die erforderliche Verbindung zwiſchen beiden Theilen zu erhalten. Nachdem dieß Al⸗ les in Richtigkeit gebracht war, ſtiegen die drei Schiffbruͤchigen auf den kleinen Boden uͤber dem Stalle des Fiſchers und ſanken hier in dem wei⸗ chen und duftenden Heu bald in einen erquicken⸗ den Schlaf.