Teil eines Werkes 
2. Theil (1832)
Entstehung
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Hier endete der Fiſcher ſeine Erzaͤhlung, in der er jedoch mehrmals durch Hernandez Fra⸗ gen und Ausrufungen unterbrochen worden war.

Fuͤhrten wir dieß nicht jedesmal an, ſo geſchah

es nur, um den Faden unſerer Geſchichte nicht unnuͤtz zu zerreißen.

Raſch ſprang Hernandez jetzt empor, er⸗ griff des alten Fiſchers Hand, ſchuͤttelte ſie treu⸗ herzig und ſagte:Alter, Euch Allen ſoll ge⸗ holfen werden. Die Todten vermag ich zwar nicht zu erwecken und eine froͤhliche Urſtaͤnd da⸗ her der hinuͤbergeſchiedenen Graͤfin; aber die an⸗ dern Uebelſtunde denke ich mit Gottes Huͤlfe ab⸗

zuſtellen und dieſen ſchurkiſchen Burgvogt zu ver⸗

treiben.

Ach Herr, verſprecht nicht zu viel! ſagte der Fiſcher, indem er unglaͤubig den Kopf ſcht⸗ telte.Ich hoffe nichts von Eurer Huͤlfe, ob⸗

gleich ich nicht zweifle, daß Ihr es redlich meint und gern helfen mochtet.