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„Setzen Sie, was wir noch haben,« flüſterte Miſtreß Jenyns,„und würfeln Sie ſorgfältig!« ſetzte ſie bedeutſam hinzu.
Gage bemühte ſich ihren Weiſungen Folge zu leiſten, aber er ward wieder geſchlagen und die Brieftaſche war leer.
Seine Gegner forderten ihn auf, noch weiter zu ſpielen, aber er ſchüttelte den Kopf und verließ den Tiſch.
„Es thut mir leid, ſo ſchlecht geſpielt zu haben,“ ſagte er zu Miſtreß Jenyns, welche ihm eilig nachgefolgt war.„Viel⸗ leicht wäre es beſſer gegangen, wenn ich die Würfel benutzt hätte, welche Sie mir gaben.«
„Was, dieſe haben Sie nicht benutzt?“ rief ſie mit einem Ausbruche von Wuth.»Nun iſt mir die Sache klar. Närrin, die ich war, mich Ihnen anzuvertrauen! Sie haben mich ruinirt.“
„Aber, Peg—*
„Sprechen Sie nicht mit mir, meine Geduld iſt zu Ende. Geben Sie mir die Würfel und laſſen Sie mich ſelbſt einen Verſuch machen. Doch nein— nein— ich kann nicht
ſpielen. Mein ganzes Geld iſt hin. Können Sie mir keines leihen— Frn Pfund wären genug.« habe nicht den hundertſten Theil mehr von dieſer
Summe,« antwortete er.
Miſtreß Jenyns ſah ihn an, als ob ſie ihn vernichten könnte— plötzlich aber ſchien ihr Zorn ſich zu legen.
„Es muß etwas geſchehen, um dieſen Fehler wieder gut zu machen,“ ſagte ſie im Tone erzwungener Ruhe.»Wir müſ⸗
„Ich
ſen morgen über Fairlie mit einander ſprechen.«
„Ueber Fairliel« rief Gage.»Was über ihn?“
„Richt ſo laut, entgegnete ſie.»Die Diener ſind alle ſeine Spione und einige davon könnten Sie hören. Es war


