II.
Was während des Soupers geſchah.
Zwei Damen ſaßen im Vorzimmer, als Monthermer mit dem Pagen es betrat.
Die eine davon war die reizende ſpaniſche Señora, welche er hier zu finden erwartete, die andere konnte man nach ihrem Coſtüm für eine junge Venetianerin aus dem ſechs⸗ zehnten Jahrhundert halten. Sie trug ein Kleid von koſtba⸗ rem ſchwarzen Sammt und ſah aus wie ein Porträt von Tintoretto.
Beide waren dicht maskirt.
Als Monthermer ſich näherte, ſtanden ſie auf und er⸗ wiederten höflich ſeinen Gruß. 5
Gage wendete ſich zuerſt zu der Señora.
»Ich bin heute Abend gänzlich mhſtificirt worden,« ſagte er,»und finde, daß ein Maskenball ebenſogut ſeine Schattenſeiten hat, als ſeine Freuden. Bis jetzt hat mich ſtets das Unglück verfolgt. Sie müſſen bemerkt haben, daß noch eine Dame ein ſpaniſches Coſtüm trägt, welches dem Ihrigen vollkommen gleich iſt. Ich habe eine halbe Stunde lang mit ihr in der feſten Meinung getanzt, meine Tänzerin ſey Miß Poynings.*
»Sehr ſchmeichelhaft für Miß Poynings. Aber woher wiſſen Sie, daß Sie jetzt recht angekommen ſind?s entgegnete die Señora.
ſagte G
ſch, ni
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bemer
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