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über ſeinem Haupte ſchwenkte:„mein Blut iſt in Gäh⸗ rung. Heran, Jack Palmer, ich nehme Sie.“ „Ich würde für den Rückzug ſtimmen,“ ſchnatterte der Mann des Rechts,„wenn dieſer verdammte Kerl nicht einen ne exeat an die Thüre geſtellt hätte.“ „Gebt das Wort, Kapitän,“ rief Rust ungeduldig. „Ja— ja,“ rief Wilder nach. „Ein geſchickter General unterhandelt ſtets,“ ſagt Jack.„Ein Wort in Ihr Ohr, Lukas, ehe das ge⸗ ſchieht, was nicht mehr geändert werden kann.“ „Sie glauben mich überliſten zu können?“ ent⸗ gegnete Lukas.
Jack antwortete nicht, ſondern ließ die Hahnen
an ſeinen Piſtolen vor, und ſteckte ſie in ſeine Taſche.
„Schießt ihn zuſammen, wenn er vorgeht,“ flü⸗ ſterte Coates;„er iſt jetzt in Ihrer Gewalt.“
„Schurke!“ erwiderte Lukas,„halten Sie mich für eben ſo niederträchtig, als ſich ſelbſt?“
„Pſt, pſt! ſetzen Sie mich um Gotteswillen nicht aus,“ ſagte Coates.
Lady Rookwood haite dieſer ſonderbaren Unter⸗
handlung anſcheinend mit mürriſcher Faſſung zugehört, obwohl ſie in Wirklichkeit wegen der Folgen derſelben vor Furcht bebte; und als ſie nun erſah, daß Palmer dem Lukas alles entdecken wolle, ſo hielt ſie ihn an, wie er an ihr vorüberſchreiten wollte.
„Binden Sie mich auf!“ rief ſie,„und Sie ſol⸗ alles haben, was Sie wünſchen— Geld— Ju⸗ welen—
„Ha! darf ich darauf rechnen?“
„Ich verpfände mein Wort.“ 3
Palmer löste die Schnur; Lady Rvokwood näherte ſich einem Tiſche, auf welchem ein Schreibzeug ſtand, einer Feder, und eine geheime Schublade zeigte ſich.
„Thun Sie dieß aus eigenem freien Willen?“
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